Die Bahn und ihr treiben.

Es ist verrückt,

da ich ja nun mehr oder weniger begeisteter Bahnfahrer bin und ich im Grunde auch immer relativ Glücklich mit der Bahn bin, wahrscheinlich weil ich quasi noch nie von einem Streik betroffen war, fiel mir dennoch auf das wir (Bahnfahrer) uns wie Tiere behandeln lassen.

Wir sitzen Morgens und Abends in einem Wagon, voll. Man denkt jedesmal das man ja noch einen Wagon dranhängen könnte, das wird aber nicht gemacht weil die uns wie Tiere auf engsten Raum mit minimalen Komfort zusammen ferchen möchten.

Ich glaube damit drücken die ihre Sadistische Ader aus. Aber damit nicht genug. Wenn man dann auch aussteigen will was manchmal seehr lange dauern kann weil sich quasi Grundsätzlich die alten Rentner vordrängeln und dann aus den Zug quasi raussterben.

Wenn man dann endlich aus der Bahn raus ist sind die Qualen noch nicht vorbei. Man wird eine Schmale Treppe runtergefercht. Auf engsten Raum wird man die Treppen runtergedrückt. Natürlich sind die Rolltreppen nach unten nur auf der andere Seite oder aber sogar kaputt.

Aber am Ende der Treppe löst sich das ganze ein wenig auf und man hat immer mehr das Gefühl ein freier Mensch zu sein.

This entry was posted on Mittwoch, November 7th, 2007 at 11:18 am and is filed under Geistigen Abfluss, Parallel Leben. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

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